Auf
dieser Seite finden Sie kurze Berichte zu aktuellen Tätigkeiten und
Veranstaltungen an der Freien Waldorfschule Würzburg...
Hinweis: Da
wir nicht jeden, der auf dieser Seite namentlich genannt oder auf einem
Foto gezeigt wird ausdrücklich um Erlaubnis fragen können, bitten wir
um rasche Rückmeldung, wenn sich dadurch jemand gestört fühlt. Wir
werden den Text oder das Bild umgehend entfernen. (Hinweis)
M.
Seeberger (L), K. Rohrbach (L) Impressum
Hier geht´s zum Archiv.
Außerdem können Sie den aktuellen Veranstaltungskalender herunterladen und Infomaterial bestellen.
Aktuelles zum Thema "Schulküche" (Speisepläne, Anmeldungslinks...).

Vorankündigungen
Berichte:
Jahresarbeiten der 11. Klasse
22. Würzburger Residenzlauf
"Ornament verbindet"
Circus Knirps
Waldaktion der 5. Klasse
Frühlingskonzert
"Die mit den Ringen tanzen!"
Theaterspiel der 8. Klasse
16. Basketballturnier
Fasching an der Schule
Spendenaktion für Haiti
Schneetag
auf der Wasserkuppe
"Bewegliche" Tische in der 4. Klasse
Schlitten
fahren der 4. Klasse
Neujahrsball
der Oberstufe
Weihnachten
in der Töpferei
"Das
kalte Herz"
Ju
Jutsu: Sophie Gens
Welt-Aids-Tag
2009
Waldorf-Basar
2.
Benefizkonzert Jazzpiano Simon Holst
Mitarbeiterausflug
Theaterspiel
der 12. Klasse
Lesenacht
der 4. Klasse
Kartoffelernte
der 4. Klasse
Fotos
aus dem Hort
"zammgrauft"
Greenpeace
Oberstufentage
Herbstfest
90
Jahre Waldorfpädagogik – Feiern Sie mit uns!
Ausflug
der 3. Klasse
Einschulung
Renovierung
des Schulhauses
Am Freitag,
14. und Samstag, 15.5.: stellten 11. Klässler ihre Jahresarbeiten vor:
In
der 11. Klasse fertigt jede/r Schüler/in eine umfangreiche
„Jahresarbeit“ an, bestehend aus einem handwerklich-künstlerischen und
einem theoretischen Teil. In diesen weitgehend selbstverantworteten,
umfangreichen Projekten entstehen oft erstaunliche Ergebnisse. Alle
Arbeiten werden an diesem Wochenende in einer Ausstellung im
Schulgebäude präsentiert und in einem Vortrag des Schülers/der
Schülerin bzw. einer künstlerischen Darbietung vorgestellt.
Hier das Programm.
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Am diesjährigen 22. Würzburger Residenzlauf nahmen auch unsere Schüler erfolgreich teil:
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„Ornament verbindet!“
Schulen durch Ornamente verbinden - eine Aktion der museumspädagogischen Abteilungen
der beiden Würzburger Museen Kulturspeicher und Mainfränkisches Museum
Schüler aus Würzburg-Stadt und -Landkreis
gestalten einen Weg mit Kunstwerken zum Thema „Ornament“. Zehn Schulen beteiligten sich mit über 200 Schülern. Der Weg voller
Kunst verbindet zwei Museen. Er zieht sich vom Kulturspeicher über das
Landesgartenschaugelände hinauf zur Festung.

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CIRCUS KNIRPS, der Würzburger Schülercircus,
präsentierte zwei neue Programme
im Circuszelt am Oberen Neubergweg: "Der Zauberer von Oz" und "Prinzessin Ozma von Oz".

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Waldaktion der 5. Klasse (Klick auf Foto):

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Am Freitag, dem 12.März 2010, fand in der Kirche Sankt Burkard unser großes Frühlingskonzert
statt. Aufgeführt wurden u.a.: Joh. Brahms: Ungarischer Tanz Nr. 5,
Joh. Seb. Bach: Air aus der Suite D-Dur, Ariel Ramírez Misa Criolla,
spanische Messe mit lateinamerikanischen Rhythmen.
Es musizierten Chor und Orchester der Oberstufe mit Gästen!
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"Die mit den Ringen tanzen!"
Im
Lehrplan des Turn- und Sportunterrichts an unserer Schule steht in der
3. und 4. Klasse das "Freie Spielen und Turnen an Geräten" im
Mittelpunkt und erfreut sich großer Beliebtheit.
Mit
der erfrischenden Kraft der Fantasie verwandeln sich Gerätelandschaften
in Berge, Täler, Schluchten und Brücken und offenbaren im
Bewegungsleben das Individuelle des Kindes, welches, begleitet von
wachsenden Mut- und Bewegungskräften in einem unverkennbar persönlichen
Ausdruck erstrahlt.
B. Schedlbauer (L)
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Vom 19. bis 21. März 2010 spielten die 8. Klasse:
"Wie es euch gefällt".
Wenn William Shakespeare seinem Theaterstück einen solchen Titel gab,
muss er
sehr zuversichtlich gewesen sein, mit diesem Stoff den allgemeinen
Geschmack zu
treffen. Und tatsächlich scheinen wir Menschenkinder uns seit Adams und
Evas
Zeiten für keinen anderen Gegenstand so nachhaltig zu erwärmen wie für
das
zarte Seelenspiel der Zuneigung, Liebe oder Vernarrtheit zwischen den
Geschlechtern.

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Am Samstag,
27. und Sonntag, 28.2. fand das 16. Würzburger
Basketballturnier
an unserer Schule statt. An diesem
Einladungsturnier nahmen ca. zwölf
Waldorfschulen aus ganz Deutschland teil.
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Wie in jedem Jahr feierten die Klassen 1 bis 7 ihren Themenfasching:
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Unterstützung für Notfallpädagogik in Haiti
Das Erdbeben vom 12.
Januar 2010 stellte zwei Abiturienten der Freien Waldorfschule
Würzburg, Simon Holst und Jonas Steinkrauß, vor die Frage: Wie können
wir konkret helfen? Was brauchen besonders Kinder dort jetzt am
dringensten? Sie stießen auf ein Projekt des Vereins „Freunde der
Erziehungskunst Rudolf Steiners e.V. (Berlin)“. Der Verein, der
weltweit Initiativen eines freien Bildungswesens unterstützt, hat seit
2006 ein Kriseninterventionsteam aus Pädagogen, Ärzten und Psychologen
aufgebaut, um traumatisierten Kindern schnell und effektiv durch
pädagogische Nothilfe in Kriegssituationen oder nach Naturkatastrophen
helfen zu können. Im Libanon und in Gaza, in Indonesien und China waren
sie bereits im Einsatz. Für eine erste notfallpädagogische Soforthilfe
der ehrenamtlichen Helfer in Haiti wurden 30.000 EUR benötigt. Die
Würzburger Schüler setzten sich zum Ziel, 10% dieser Summe beizutragen.
So erfolgten Spendenaufrufe bei Veranstaltungen der Schule, eine ganze
Klasse organisierte in den Pausen einen Waffelverkauf zugunsten des
Projekts und auch die bei Straßenmusikaktionen von Schülern gesammelten
Spenden (die MainPost berichtete bereits darüber) kamen diesem Projekt
zugute. So kamen innerhalb von drei Wochen insgesamt 3.250 EUR an
Spenden für die Notfallpädagogik zusammen. Wozu genau wird dieses Geld verwendet? Neben
direkter Akuthilfe für etwa 600 Kinder konnten während des Einsatzes in
Haiti im Februar ca. 150 Pädagogen vor Ort in notfallpädagogischen
Erste-Hilfe-Maßnahmen geschult werden. In Zusammenarbeit mit der
Kindernothilfe und einer lokalen Nichtregierungsorganisation wurde eine
Kindercamp aufgebaut. Dieses Projekt wird über einen längeren Zeitraum
von den Freunden der Erziehungskunst unterstützt und begleitet werden,
weitere Einsätze in Haiti sollen folgen.
Aktuelle Informationen zum Nothilfeeinsatz von Bernd Ruf.
Vielen Dank!
Ziel
erreicht!
Für die Initiative Notfallpädagogik in Haiti wurden 3.251 Euro gespendet. Vielen Dank für diese außergewöhnliche Summe.
Viele Umschläge mit Spenden wurden bei uns abgegeben, bei der Monatsfeier am
6.2. wurde eine große Summe gespendet, ganz besonders wollen wir uns aber
bedanken bei Lotta, Leonie und Jasper
aus der 5. Klasse, die durch Straßenmusik über
400 Euro sammelten und bei der 6.
Klasse für 420,- Euro aus dem
Waffelverkauf.
Wir danken allen, die zum Gelingen
dieser erfolgreichen Aktion beigetragen haben und freuen uns, dass wir als
Schulgemeinschaft ein solch hohes Ziel erreichen konnten!
Jonas Steinkrauß & Simon Holst (13.Klasse)
Für
größere Summen können Sie zudem über folgende Bankverbindung direkt
spenden: Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners e. V., GLS
Gemeinschaftsbank Bochum, BLZ 430 609 67,
Konto: 13 04 20 10, Stichwort: FWS Würzburg – Haiti
Homepage der Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners
mit Informationen über die Initiative „Notfallpädagogik“ und Berichten
vergangener Kriseninterventiosneinsätze.
Online Spende – Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners e.V.
Hier der Spendenaufruf und die Presseartikel.
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Schneetag auf der
Wasserkuppe
Der
Schülervertreterkreis hatte die Initiative, einen
Schneetag in der Rhön zu organisieren. Am Dienstag 19.1. fuhren die
Klassen 8,
9, 10 und 11 auf die Wasserkuppe, um bei Neuschnee einen Tag mit
Schlitten, Ski
und Snowboard zu erleben und frische Luft zu tanken. Da es sogar einen
Lift
für die Schlittenfahrer gab, wurde die Zeit für niemanden lang.
D.
Eisenberg (L)
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Der Unterricht kommt weiter in Bewegung
Seit 2006 wird in den Klassen 1–3 unserer Schule
erfolgreich im „Bewegten Klassenzimmer“ unterrichtet, seit diesem Schuljahr
wird dies auch in der 4. Klasse erprobt.
Warum ein „Bewegtes
Klassenzimmer“?
Neben physischen
Krankheitsbildern, die bereits im Schulalter entstehen und sich zunehmend
häufen (jedes vierte 6–11-jährige und jedes dritte 12–14-jährige Kind leidet
unter Haltungsschäden, deren Hauptursache das statische Sitzen in Schule und
Freizeit und der damit verbundene Bewegungsmangel ist), steigt die Zahl der
Kinder, die an Antriebsarmut, Hyperaktivität und unzureichender Sozialkompetenz
leiden. Es scheint daher dringend geboten, dieser Entwicklung auch durch eine
Neugestaltung des Unterrichts gegenzusteuern. Hier setzt das Konzept „Bewegtes
Klassenzimmer“ an. An den Waldorfschulen wurde immer schon
versucht, den Unterricht möglichst bewegt und handlungsorientiert zu gestalten.
Mit dem klassischen Schulmobiliar lässt sich das aber nur in sehr begrenztem
Maße umsetzen. Im „Bewegten Klassenzimmer“ der Klassen 1–3 wurden Tische und
Stühle durch stabile Sitzbänke ersetzt, die in vielfacher Weise
Bewegungsspielen dienen und je nach Bedarf im Kreis, Halbkreis, in kleineren
Gruppen oder in Reihen angeordnet werden können. Beim Schreiben und Malen
sitzen die Kinder auf einem festen Kissen vor der Bank, die nun als Tisch
dient.
Ab der 4. Klasse sind die SchülerInnen zu groß, um
noch an Bänken auf dem Boden sitzend arbeiten zu können, und das schriftliche
Arbeiten nimmt zu, so dass auf Tische nicht ganz verzichtet werden kann. Wie
kann hier trotzdem eine flexible Unterrichtsgestaltung möglich werden? In
Zusammenarbeit der Freien Waldorfschule Schwäbisch Hall mit einer Schreinerei
für Massivholzschulmöbel (Fa. Hild, Rüscheid)
wurden klappbare Schultische entwickelt, die von den Schülern zügig auf- und
abgebaut und platzsparend (durch eine kippbare Arbeitsplatte) im Klassenzimmer
verstaut werden können. Für die 4. Klasse der Würzburger Waldorfschule konnten
diese Tische nun angeschafft werden. Dies wurde durch großzügige Spenden mehrerer
Familien und Unternehmen ermöglicht.
Die 4. Klasse dankt Fam. Thomas
Berthold, Wertheim; Arnold Hollerbach, Hardheim; Naturpunkt GmbH, Würzburg;
Praxis Dr. Magers/Raab, Arnstein; Ulrike Hünig, Würzburg.
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Endlich
genug Schnee, um Schlitten
fahren gehen zu können!

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Am 15.1.
gab es wieder einen schönen Neujahrsball
bei uns.Der SVK hatte dazu eingeladen:
Wann
haben Sie Ihre/n Lebenspartner/in das letzte Mal zu einem richtig
schicken Ball mitgenommen? Oder waren vielleicht alleine dort? Wann haben Sie das letzte Mal alte Bekannte aus ihrer Schulzeit
getroffen? Um
all dies miteinander zu verschmelzen, organisiert der
Schülervertreterkreis der Oberstufe dieses Jahr wieder einen
Neujahrsball, zu dem wir Sie hiermit herzlich einladen.
Es
spielen für Sie das Bailando Groove Orchestra und ab 23 Uhr übernimmt
Dj Andy Puhl.
Wir
freuen uns auf ihr zahlreiches Erscheinen.
Für
den SVK - Jonas Kokoschka
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Weihnachten
in der Töpferei
In der
letzten Schulstunde vor Weihnachten wurden von den 10.
Klässler/innen die Programmierung des Töpferofens erübt. Statt eines
Brennverlaufes mit 1250°C Höchsttemperatur reichten 175°C, um die
mitgebrachten
Zutaten in schmackhafte Plätzchen und warmen Punsch umzuwandeln.
Solchermaßen
gestärkt gingen alle zufrieden in die Weihnachtstage.
D.Eisenberg (L)
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Im Dezember zeigte die
6. Klasse der Schulgemeinschaft ihr
Theaterstück "Das kalte Herz":
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Sehr
geehrte Damen und Herren,
Ihre
Schülerin Sophie Gens hat ein sehr erfolgreiches Jahr
als Bundeskaderathletin
des Deutschen Ju Jutsu-Verbandes hinter
sich. Im Bereich DUO-Wettkampf der Altersklasse U 18 konnte sie
folgende Platzierungen erreichen.
·
Jugend-Weltmeisterschaft Athen
3. Platz
· German
Open (Internationale Deutsche
Meisterschaft 1. Platz
·
Deutsche
Einzelmeisterschaft 3.
Platz
·
Bayerische
Einzelmeisterschaft 1.
Platz
· Nordbayerische
Einzelmeisterschaft 1.
Platz
Öfter
musste sie, um an Vorbreitungsmaßnahmen oder Wettkampfveranstaltungen
teilnehmen zu können, vom Schulunterricht freigestellt werden. In
anderen Fällen war sie auf besondere Rücksichtnahme im
Sportunterricht während der Ruhephase unmittelbar vor
Wettkämpfen angewiesen. Für alle Unterstützung, die Sie
unserer Athletin haben zukommen lassen bedanke ich mich auf diesem Wege
sehr herzlich.
Mit freundlichen Grüßen
Eva
Straub (Abteilungsleiterin SV Oberdürrbach eV)

Auch
das Kollegium der Freien Waldorfschule Würzburg gratuliert Sophie ganz
herzlich zu ihren sportlichen Erfolgen!
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Zum Welt-Aids-Tag 2009
trafen sich die 9., 10. und 11. Klässler unserer Schule vor der
Unibibliothek, um ein Foto für einen Kalender zu machen, der im Rahmen
von "Würzburg
zeigt Schleife" entstand.
Weitere Infos unter Aidsberatung
Unterfranken.

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Am Samstag,
28.11., gab es wieder unseren Waldorf-Basar.
Die vielen Aktivitäten im Vorfeld machten allen Beteiligten viel
Arbeit, aber auch Spaß. Es gab viele Begegnungen, Menschen lernten sich
(neu) kennen, Klassen wuchsen zusammen und alle freuten sich über den
regen Besuch. Einen herzlichen Dank allen unermüdlichen Helfern!
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Dienstag,
17.11. 2. Benefizkonzert
Jazzpiano Simon Holst:
Nach
dem erfolgreichen Benefizkonzert im Mai 2009 für "Ärzte ohne Grenzen"
gab es ein weiteres Konzert mit jazzigen und romantischen
Improvisationen
am Klavier zugunsten von Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe "Menschen für
Menschen".
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Auf
dem diesjährigen Mitarbeiterausflug
ging es gemeinsam nach Karlstadt. Unsere erste Station war die
Sultan-Süleyman-Moschee. Nach anschließendem Gang durch Karlstadt
machten wir es uns gemütlich...
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Vom 13.-15.
November 2009 führte unsere 12. Klasse ihr Theaterstück auf: JEDERMANN von Hugo von
Hofmannsthal.
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Nachdem
die eignenen Kartoffeln gewaschen, gekocht und gegessen waren, das
Lagerfeuer niedergebrannt war, legten sich die 4. Klässler zum
gemütlichen Vor- Lesen
im Eurythmiesaal zusammen. Es war eine wirklich spannende Nacht...
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Was ist aus
den im Frühjahr gesteckten Kartoffeln
geworden? An einem Herbsttag wurden die großen und die kleinen
gemeinsam von den 4. Klässlern geerntet:



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Fotos aus der Hortzeit am
Nachmittag:
Was
man mit einer Rutsche alles machen kann...

Wer springt
am elegantesten in den Blätterhaufen?
J.
Reins (M)
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Die letzte 8. und die
jetzige 10. Klasse machten jeweils bei der Aktion "zammgrauft" der
Polizei mit. Dabei ging es Zivilcourage und Gewaltpävention:
Begriff
und Entstehung: Der Titel des Programms „zammgrauft“ ist ein bewusster
Appell an den bayerischen Sprachraum, in dem dieses Programm entstanden
ist. Auch die Titel der Nachfolgeprogramme „aufgschaut“ und „sauber
bleim“ sind in der bayerischen Mundart gehalten.
Das
Programm ist als Polizeikurs für Jugendliche und Erwachsene in
Zusammenarbeit mit dem Präventionskommissariat und den Jugendbeamten
des Polizeipräsidiums München entstanden. Die Themen reichen von
Antigewalt bis Zivilcourage. Die Verfasser verweisen ausdrücklich
darauf hin, dass sich die Projekte auf das Stadtgebiet und den
Landkreis München beschränken. Inzwischen findet das Programm auch
Anwendung durch den Lehrstuhl für Empirische Pädagogik und Pädagogische
Psychologie der Ludwig-Maximilians-Universität München.
Als
Basis diente ursprünglich das Material eines Anti-Gewalt-Projekts des
Polizeipräsidiums Dortmund. Unersetzlich sind die vielen Erfahrungen
aus der täglichen Arbeit von Polizeibeamten/innen an Schulen, auf der
Straße, in Freizeittreffs sowie aus der polizeilichen Opferberatung,
die in das Projekt eingeflossen sind.
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Seit Anfang September
ist eine Greenpeace-Gruppe,
die sich vor allem für Urwald- und damit für Klimaschutz einsetzt, quer
durch Deutschland unterwegs nach Kopenhagen zum Klimagipfel: 2000 km zu
Fuß! Auf ihrer Etappe nach Würzburg wurde sie von zahlreichen
Oberstufenschülern unserer Schule begleitet. Während ihres Marsches
treffen sie immer wieder Bürgermeister, Abgeordnete und andere
politische Entscheidungsträger, um auf das für uns alle wichtige
Anliegen aufmerksam zu machen. Letztendlich geht es darum, dass unsere
Bundeskanzlerin am Klimagipfel in Kopenhagen, wo das
Kyoto-Nachfolgeprotokoll und damit effektive und dringend notwendige
Maßnahmen zum Klimaschutz beschlossen werden, überhaupt teilnimmt, und
dass sich Deutschland bei der Konferenz nachdrücklich für Klimaschutzmaßnahmen
einsetzt. Bislang konnte die Gruppe bereits mehr als 10.000 an Frau
Merkel gerichtete Briefappelle zum Thema überreichen. Jeder kann die
Aktion durch seine/ihre Unterschrift weiter unterstützen.
Der
Appell liegt im Infotreff zur Unterschrift aus - oder hier.
A.
Sommer (E)

Fotos:
(c) Greenpeace
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Oberstufentage
vom 30. September bis zum 2. Oktober
2009:
Das
Oberstufentageteam, das aus Schülern besteht, organisierte eine
dreitägige
Oberstufentagung. Unter dem Thema „Kennen
wir die Welt?“
wurde mittels Kursen den Schülern die Möglichkeit geboten, in
verschiedene neue
Themengebiete einzutauchen.







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Am 26.9.
feierten wir gemeinsam unser Herbstfest
mit offenen Werkstätten und herbstlichen
Spielen. Dabei konnte man zuschauen und mitmachen:
Einen
herzlichen Dank allen fleißigen Helfern!
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90
Jahre Waldorfpädagogik – Feiern Sie mit uns!
Kann
eine Pädagogik, die vor 90 Jahren
entwickelt wurde, heute noch aktuell sein? Sie kann! Und das liegt am
besonderen Konzept. Rudolf Steiner, Begründer der Anthroposophie,
verwirklichte es 1919 in Stuttgart, in einer von der
Waldorf-Astoria-Zigarettenfabrik gesponserten „Gesamtschule“.
Hier konnten erstmals Jungen zusammen mit Mädchen, künftige
Handwerker gemeinsam mit künftigen Akademikern eine zwölfjährige
Schule durchlaufen, mit einem durchgängigen Lehrplan, ohne
Notendruck und mit der Möglichkeit, anschließend die gewünschten
staatlichen Prüfungen abzulegen.
Jede
Pädagogik hat das Ziel, die
Kinder und Jugendlichen zu selbstverantwortlichen, aber auch
„gesellschaftsfähigen“ Persönlichkeiten zu erziehen. Die
Waldorfpädagogik geht dabei seit der ersten Schulgründung 1919
nicht den Weg, dass sie schaut, was die gegenwärtige Gesellschaft an
Fertigkeiten und Kenntnissen erwartet, um diese so früh wie möglich
mit den Kindern zu erarbeiten. Der immer wieder neu erarbeitete
Lehrplan der Waldorfschulen wählt vielmehr seine Stoffe und die Art
des Unterrichtens primär unter dem Gesichtspunkt aus, welche Kräfte
und Fähigkeiten durch sie geweckt und gebildet werden können - und
das möglichst umfassend - , um auch die zukünftigen
Herausforderungen einer verwandelten Gesellschaft meistern zu können.
Dabei spielen die Künste, das Handwerk und eine breite Palette
erlebnispädagogischer Aktivitäten eine große Rolle. Es ist aber
nicht das Ziel, künftige Künstler, geschickte Handwerker oder gar
Pullover strickende, Löffel schnitzende Selbstversorger
heranzubilden. Die Lern- und Hirnforschung bestätigt vielmehr, was
Waldorflehrer schon lange beobachten: Fingergeschicklichkeit,
Körperbeherrschung und z.B. das Musizieren fördern die
Gehirnfunktionen und damit das Lernvermögen. Tatsächlich schaffen
die Jugendlichen an den Waldorfschulen die gleichen staatlichen
Abschlüsse (etwa die Hälfte der Oberstufenschüler legt das Abitur
ab, fast alle anderen die Mittlere Reife), obwohl sie teilweise
weniger Unterricht in den herkömmlichen „prüfungsrelevanten“
Fächern haben. Aber das, was sie darüber hinaus erlebt haben, z. B.
die Pflege der Sprache, der Singstimme, der künstlerischen Bewegung
(„Eurythmie“), die Erfahrungen in Theaterspiel, Praktika und
handwerklichen Tätigkeiten, hat sie gebildet, und sie nehmen sie als
elementaren Schatz in ihr Leben mit.
Die
Würzburger Waldorfschule bietet in
der Unterstufe ein „bewegliches Klassenzimmer“, in dem flexible
Sitzbänke ein „Lernen in Bewegung“ ermöglichen. Spielerischer
Unterricht in Englisch und Französisch ab der ersten Klasse
erweitert den Sprach- und Wahrnehmungshorizont. Die zwei
wöchentlichen Handarbeitsstunden, in denen schon die Erstklässler
stricken lernen, sind meist die beliebtesten bei den Kindern. In der
fünften Klasse kommen Werken und Gartenbau dazu. Ab der siebten
Klasse kann verstärkt künstlerisch-handwerklicher Unterricht
gewählt werden. Alle Schüler haben in der Oberstufe, je nach
Klassenstufe, zusätzlich zu den „Kopffächern“ Malen, Zeichnen,
Plastizieren, Kupfertreiben, Schreinern, Schneidern und Buchbinden
sowie Musik (mit Chor und Orchester), Eurythmie, Sport und
Technologie. Spätestens ab der 6. Klasse finden ein- bis zweiwöchige
Klassenfahrten statt. Als besonders beliebt und pädagogisch wertvoll
haben sich das Erkunden von „wilden“ Höhlen in der fränkischen
Schweiz erwiesen, die Arbeit beim Küstenschutz auf einer
Nordseeinsel und das Wandern im Hochgebirge. Die Neuntklässler
arbeiten drei Wochen auf einem Bio-Bauernhof mit, in der zehnten
Klasse findet ein Vermessungs-, in der elften ein Sozialpraktikum
statt. Die zwölfte Klasse macht eine Studienfahrt (mit eigener
künstlerischer Tätigkeit) nach Italien.
Vergleicht
man die Bedingungen, unter
denen Kinder vor 50 oder 80 Jahren aufwuchsen, mit den heutigen, so
stellt man fest, dass unsere Kinder viel größere Freiheiten und
vielfältigere Möglichkeiten der Persönlichkeitsentfaltung haben.
Gleichzeitig sind mit der Befreiung aus überkommenen Zwängen auch
die Verlockungen und Gefahren gewachsen, die Jugendliche in
Abhängigkeiten geraten lassen, aus denen sie z.T. ohne Hilfe nicht
mehr herausfinden können. Hier zeigt sich nun, dass der besondere
Ansatz der Waldorfpädagogik, nämlich von den Bedürfnissen des
Kindes auszugehen, sie so aktuell wie nie zuvor macht: Ihr oberstes
Ziel sind selbstbestimmte und selbstbewusste Menschen, deren
Schlüsselqualifikationen und Handlungskompetenzen so vielfältig
sind, dass die Jugendlichen nicht nur in die vorgefundenen
gesellschaftlichen Verhältnisse „passen“, sondern diese aktiv
und kreativ mitgestalten können. Kinderpsychologen stellen in den
letzten Jahren fest, dass immer mehr Kinder ein individuelles
Entwicklungs- und Lerntempo aufweisen und damit unter dem engen
Raster der Bildungseinrichtungen leiden. Lernen ohne Noten und ohne
Angst vor Sitzenbleiben nimmt darauf Rücksicht und lässt den
Kindern Zeit, ihre Fähigkeiten zu entfalten.
Bleibt
in den Waldorfschulen also seit
Jahrzehnten alles beim Alten? Keineswegs! Zwei Beispiele seien hier
genannt: Der Schulgründer, Rudolf Steiner, der selber eine
Technische Hochschule absolviert hatte, legte schon 1919 Wert darauf,
dass in der Oberstufe das Fach „Technologie“ eingeführt wurde.
Damals ging es ihm darum, dass jeder Schüler wissen sollte, wie z.
B. eine Straßenbahn funktioniert. Heute dagegen liegt der
Schwerpunkt dieses Faches in den meisten Waldorfschulen beim
Computer. Nicht nur das Schreiben, Formatieren oder die
Internetrecherche stehen auf dem Lehrplan; es soll vor allem
durchschaut werden, wie dieses neue, wichtige Werkzeug des Menschen
funktioniert. Das zweite Beispiel stammt aus dem Bereich der
Kinderbetreuung. Noch vor 30, 40 Jahren wurde von Müttern erwartet,
dass sie sich ausschließlich um die Familien kümmern. Das hat sich
grundlegend geändert, schon allein wegen der vielen allein
erziehenden Mütter oder Väter. Deshalb bietet die Schule schon seit
vielen Jahren einen Hort. Im zur Schule gehörenden Kindergarten gibt
es eine Nachmittagsgruppe und in Kürze auch eine Kinderkrippe.
Natürlich
hat sich auch sonst einiges
geändert, das fordern schon die Kinder, die heute anders sind,
andere Qualitäten und Ansprüche haben als vor 50 Jahren. Das Alte
zu bewahren, weil es auf grundlegenden Entwicklungsgesetzen fußt,
gleichzeitig mutig auch neue Wege zu gehen – diese Gratwanderung
versucht die Waldorfschule seit nunmehr 90 Jahren, und das mit
Erfolg: In Deutschland gibt es z. Zt. 213 Schulen, weltweit über
tausend. Die Freie Waldorfschule Würzburg besteht seit 1975 und
erfreut sich regen Zuspruchs.
U.
Hünig (L)
Mehrere
Veranstaltungen bieten die Gelegenheit, die Freie Waldorfschule
Würzburg kennenzulernen.
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Am
20. September machte die
3. Klasse einen Ausflug ins fränkische
Freilandmuseum als Vorbereitung auf den Unterricht und die
Handswerkerepochen.
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Frau Dreßler nahm
ihre neue erste Klasse am Samstag, 19.
September in Empfang:

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Gefördert
mit Mitteln des Konjunkturpakets II renoviert die Waldorfschule derzeit
einige ihrer z.T. über 30 Jahre alten Gebäude. Hierzu müssen die
stellenweise undichten Dächer erneuert und isoliert und eine
Wärmedämmung der Außenwände und neue Fenster eingebaut werden.
Gleichzeitig wird der Brandschutz optimiert und die Heizungsanlage
angepasst. Ein modernes Blockheizkraftwerk wird umweltfreundlichen
Strom für den Eigenverbrauch und für das Netz erzeugen. Damit werden
die aktuellen gesetzlichen Regelungen umgesetzt, eine Voraussetzung für
eine Bezuschussung nach dem Konjunkturpaket. Die
veranschlagten Baukosten belaufen
sich auf etwa 2,5 Millionen Euro, wovon ein Achtel der Schulverein
tragen muss. Spenden und zinslose Darlehen sind herzlich erwünscht!
Ch.
Pax (VS)
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